PEOPLE CLUB

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Eigentlich kommen sie aus Ländern quer über den Globus verteilt, haben sich aber durch digitale soziale Medien und analoge schwarze Bretter in Supermärkten und Unis gefunden: Die Geschichte der mittlerweile Wahlberliner People Club klingt einfacher als sie wirklich war. 2017 gegründet, ist ihr verträumter Slacker-Style das Ergebnis vieler Jam-Sessions und noch mehr Einflüssen, denen das Quintett auf der ersten EP „Kil Scott“ Zeit zum Sprießen gibt. Indie-Charme und Surf-Rock liegen sich hier mit Soul in den Armen, während Sarah Martin ihre schwärmerischen Vocals ausbreitet. Laut den Mädels und Jungs des Clubs, die aus Australien, USA, UK und Neuseeland stammen, klingt das wie Kirsch-Eiscreme essen mit Nelson Mandela und Freddie Mercury am Strand von Sansibar, inklusive Menthol-Zigaretten und sternenklarem Himmel. Alles klar? Falls nicht, gibt es die ganze Story ja zum Glück im September live und in Farbe bei uns.